Gut zu wissen 2018-05-24T13:55:29+00:00

Einfach und wirkungsvoll:
11 tolle Tipps zur Linderung und Unterstützung der Behandlung bei CMD.

Wenn Cranium-Mandibula-Dysfunktion, CMD, Kiefer und Schädel betreffen, dann in der Regel, weil hier Überlastungen entstehen. Es ist ja auch enorm, was wir mit Schädel, Kiefer und Zähnen alles leisten: Kauen, trinken, sprechen, gähnen, lachen – küssen natürlich – und so viel mehr. Manchmal bleibt da nur wenig Zeit zur Regeneration der Muskeln. Zu wenig.

Die folgenden Tipps sind die pure Entspannung. Und sie sind ganz leicht. Integrieren Sie sie in Ihren Alltag – zusätzlich etwa zum Tragen einer Okklusionsschiene oder anderen Behandlungsverfahren. Regelmäßig angewendet erleben Sie schon bald den Effekt, sind lockerer und fühlen sich einfach besser. Los geht’s!

Studien belegen, den verblüffenden Zusammenhang zwischen bereits leichter Bewegung und der Steigerung des aller Vitalfunktionen und des Wohlbefindens. Der Stoffwechsel beschleunigt, Schmerzen die Stimmung hellt auf, die Ideen sprudeln. Besonders geeignet sind Ausdauersportarten. Am besten draußen, wenn möglich in der Natur.

Wie lange können Sie ausatmen? Wenn bereits simple Übungen wie diese entspannend wirken, was können wir dann erst mit ausführlicheren erreichen? Studien belegen: Schon zweimal täglich können Entspannungsübungen einen Rückgang der Schmerzen um ein Drittel bewirken. Es gibt jede Menge wirkungsvoller Möglichkeiten, die Anspannung zu beenden und Muskeln zu lockern. Sprechen Sie uns gerne auf eine Empfehlung an.

Zähne berühren sich natürlicherweise nur beim Essen. Wenn sie dennoch aufeinander liegen und Sie vielleicht sogar pressen oder knirschen, ist das ein Zeichen für Anspannung (darum sind die Übungen unter Tipp Nr. 2 auch so hilfreich). Wenn Sie eine Anspannung wahrnehmen, „pusten“ Sie einfach Luft zwischen die Zähne. So gelangen Sie schnell zur normalen, entspannten Haltung, bei der bei geschlossenem Mund die Zunge direkt hinter den oberen Frontzähnen am Gaumen liegt, der Unterkiefer ganz locker ist und einen Spaltbreit Luft hat zum Oberkiefer.

Was ist in morgens und abends in nur drei Minuten erledigt und wirkt enorm unterstützend? Richtig, Kiefergymnastik. Dehnen Sie die Muskulatur im Kiefer vorsichtig und jeweils etwa 20 Sekunden lang. Integrieren Sie auch diese Übung in Ihren Alltag für ein optimales Ergebnis.

Immer mehr Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Kopf- und Körperhaltung eine Auswirkung auf die CMD haben. Nehmen Sie Ihre bewusst wahr? Wie halten Sie den Kopf, wie die Schultern? Besonders bei Arbeiten am Schreibtisch oder beim Telefonieren ist es sehr sinnvoll, eine gute Haltung einzunehmen. Und je öfter Sie darauf achten, desto eher gewöhnen Sie sich daran, natürlich gesund zu sitzen und zu stehen.

Das Prinzip kommt Ihnen vielleicht aus der Sauna bekannt vor. Und genauso gesund ist es auch: Wickeln Sie einen feuchten Waschlappen oder ein Handtuch um eine Wärmflasche oder ein Heizpflaster. Legen Sie es auf die verspannte Stelle, zweimal täglich etwa 20 Minuten. Jetzt wickeln Sie Eiswürfel oder einen Kühlakku in einen Lappen Waschlappen und legen ihn für etwa 5 Minuten an. Bis ein leicht taubes Gefühl eintritt. Ein Kontrastprogramm, das schon so manchen positiv überrascht hat. Übrigens: Auch Wärmepflaster auf Nacken und/oder Rücken sind eine gute Unterstützung.

Wie locker könnte Ihre Kaumuskulatur sein? Ach Sie werden vielleicht staunen, wenn Sie diese Gesichtspartie mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger massieren. Ein leichter Schmerz ist dabei in gutes Zeichen.

Falls das Öffnen des Kiefers Ihnen Unannehmlichkeiten bereitet, probieren Sie mal aus, beim Essen kleinere Portionen zu sich zu nehmen. Weiche Nahrung erleichtert die Nahrungsaufnahme zusätzlich.

Fakt ist: Koffein und Nikotin bewirken eine Anspannung der Muskulatur und stören den Schlaf nachweislich. Also das genaue Gegenteil dessen, was förderlich ist für Ihre Entspannung. Übrigens: Auch Tees, Sodagetränke und Schokolade enthalten Stoffe, die ganz ähnlich wirken wie Koffein.

Die Qualität unseres Schlafes entscheidet maßgeblich über die Qualität unserer Wachzeit. Und zu einer Entspannung im Bereich von Kopf und Kiefer. Es sind ganz einfache Dinge, die dazu einen wertvollen Beitrag leisten: Statt Bauchlage ist die Rücken- oder Seitenlage empfehlenswert – frei von Spannung auf Nacken und Kiefer. Mentale Anspannung durch Filme, Gespräche oder Sport am späten Abend verschlechtern die Schlafqualität. Ebenso Alkohol und Nikotin. Die Entspannung wird dadurch gestört und Schmerzen verstärkt.

Bei Aktivitäten wie beispielsweise langem Singen wird der Kiefer weit und wiederholt geöffnet. Die mögliche Folge: Extreme Anspannung der Muskulatur. Eine Pause ist daher sinnvoll. Lässt sich das Öffnen nicht vermeiden, etwa bei Zahnbehandlungen, helfen Massagen, Entspannungs- und Dehnübungen vor- und nachher.

Wie ich neuen Schlaf fand:
15 Erkenntnisse für eine gute bessere Nacht.

Sieben Uhr, der Wecker klingelt. Er klingelt weiter. Und noch weiter. Eine ganze Weile dauert es, bis Susanne realisiert, dass dieses „Bi-bi-bi-bip!“ nicht aus ihrem Traum, sondern vom Nachtisch her kommt. Und sie weiß natürlich, dass sie kein Sack Zement ist. Doch beim bleiernen Gefühl in ihrem Körper denkt sie sofort daran.

Wieder einer dieser Morgende, die schleppend beginnen. Und nie unter zwei kräftigen Tassen Kaffee. Ja, ein kleiner Kampf. Aber ist das nicht normal, längst Gewohnheit? Den anderen geht’s doch auch so. Mag schon sein, dass es gestern wieder spät war. Die zwei, drei Gläser Wein – ja und? Und nicht mehr Zigaretten als sonst auch. Was hat man denn sonst vom Tag? Bald ist ja schließlich wieder Wochenende. Ausschlafen, endlich mal wieder.

Was Susanne an diesem Morgen nicht ahnt ist, dass der Stoffwechsel in ihrem Gehirn nicht ganz abgeschlossen werden konnte. Nachts ist unser Gehirn nämlich aktiv. Ein enorm wichtiger Prozess, beim dem Stoffwechselprodukte ausgespült werden. Vorausgesetzt natürlich, das Gehirn bekommt die dafür notwendige Ruhe. Auch die Verarbeitung von Erlebtem und Gelerntem findet nachts statt. Kurz: Der gesamte Regenerationsprozess, bestehend aus vielen kleinen Bausteinen, der dafür sorgt, dass wir am nächsten Morgen frisch, fit und voller neuer Energie starten.

Auf der S-Bahn-Fahrt zur Arbeit blättert Susanne in dieser neuen Illustrierten. „Wie ich neuen Schlaf fand“ stand da über einem Artikel. Aha. Müde, aber umso neugieriger bleibt sie bei diesem Artikel hängen. Von Gewohnheiten beim Schlafen ist da die Rede und von 15 Erkenntnissen von Schlafforschern, die jeden ausgeruhter und leistungsfähiger machen. So, so. Kann ja nichts schaden, denkt Susanne, während sich auch schon das erste Mal ihre Augenbrauen erstaunt nach oben ziehen. Sie liest:

1.

Unser Körper liebt Routinen und passt sich denen an. Wer immer zur gleichen Zeit ins Bett geht und aufsteht, unterstützt seinen Biorhythmus. Eine halbe Stunde Abweichung ist das Maximum. Die Aufstehzeit ist dabei am wichtigsten, sie ist der Startpunkt. Und weil unser Körper kein Wochenende kennt, ist es sinnvoll, diesen Rhythmus unbedingt an allen sieben Tagen der Woche einzuhalten. Regelmäßige Essenszeiten sind eine weitere gute Unterstützung.

2.

Tagschlaf beeinträchtigt den Nachtschlaf. Ein Nickerchen, ein kleiner Mittagsschlaf? Wer mehr als maximal 20 Minuten am Tag kontrolliert schläft, reduziert das Schlafbedürfnis am Abend nachweislich. Ab dem Nachmittag noch mehr.

3.

Wie lange im Bett bleiben? Die einfache Regel dazu: Der Durchschnitt der Zeit, die Sie in den vergangenen Wochen nachts geschlafen haben, ist die passende Stundenanzahl. In der Regel nicht mehr als 7 Stunden.

4.

Mal wieder der Alkohol: Viele mögen ihn, doch ab drei Stunden vor dem Ins-Bett-gehen beeinträchtigt er die Schlafqualität nun mal negativ. Bereits geringe Mengen haben den unerwünschten Effekt. Dass manche von Alkohol leichter einschlafen können, ist leider nur die halbe Wahrheit. Die andere ist nämlich, dass sich Tief- und Durchschlaf erheblich verschlechtern. Wer nur mal eine kurze Zeit lang die Freiheit von Alkohol wählt, entdeckt neue Ausgeruhtheit am nächsten Morgen.

5.

Natürlich weiß jeder um die Wirkung von Kaffee. Doch nur wenigen wissen, dass die Wirkung 8 bis sogar 14 Stunden anhalten kann. Das gleiche gilt auch für Tee und Cola. Am besten also Kaffee nur bis morgens um 10 Uhr trinken.

6.

Ist es noch notwendig übers Rauchen zu sprechen? Mal ehrlich – falls Sie rauchen – wie dramatisch die Auswirkungen auf den Körper sind, wissen Sie ja längst. Beschränken wir uns also auf die negativen Auswirkungen auf der Schlafqualität: Nikotin wirkt ähnlich anregend wie Koffein. Wer nach etwa 19 Uhr abends noch raucht, darf mit einer Minderung rechnen. Kommt noch Alkohol dazu, sind die Voraussetzungen für eine gute Nacht noch schlechter. Die Entscheidung für mehr Lebensqualität durch guten Schlaf trifft jeder für sich.

7.

Ein voller Bauch bedeutet Arbeit für die Verdauung. Wie soll der Körper da zur Ruhe kommen? Ein kleines Betthupferl dagegen kann schlaffördernd wirken. Wenn es L-Tryptophan enthält. Das ist ein Stoff, der den Schlaf reguliert. Er kommt beispielsweise in Cashew- und Walnüssen vor, in Soja, Reis und Haferflocken.

8.

Bewegung ist gut. Wissen wir ja auch längst. Unter anderem, weil es unseren Stoffwechsel so schön auf Touren bringt. Am Abend ab circa 18 Uhr kann diese Anregung unseres sogenannten sympathischen Nervensystems allerdings dazu führen, das wir uns noch wach fühlen, wenn wir unserem Rhythmus entsprechend besser längst ruhen. Andersherum gilt übrigens: Wer sich tagsüber (zu) wenig bewegt hat, dem tut etwas Bewegung – vielleicht ein kleiner Spaziergang – gut, um zur Ruhe zu kommen.

9.

Eine Umgebung zum Wohlfühlen, die haben Sie sich verdient. Eine, auf die Sie sich freuen. Und in der Sie ausschließlich schlafen. Richten Sie sie besonders sorgfältig ein, machen Sie sie zu einem Lieblingsort. Mit leicht kühler Temperatur, angenehmer Dunkelheit und frei von störenden Geräuschen und dafür umso mehr Ruhe.

10.

Raus aus dem Tag, rein in den Schlaf? Was wie ein harter Kontrast klingt, ist für unseren Körper auch einer. Ein weicher Übergang, bei dem Sie die Tagesaktivitäten langsam herunterfahren, ist ideal. Machen Sie ein Ritual daraus. Verbinden Sie es mit einer Tasse schlafförderndem Tee, machen Sie sich für die Nacht frisch, nehmen Sie sich ein paar Minuten, in denen Sie bewusst zur Ruhe kommen. Eine sehr effektive Übung: Achten Sie nur auf ihren Atem, wie er ein- und ausströmt. Ein und aus. Nehmen Sie genau wahr, wie sich die Brust hebt und wieder senkt. Dann wieder das Ein- und Ausatmen. Na, schon entspannter?

11.

Sie kennen das Bild, bei dem nachts jemand in der dunklen Küche vorm beleuchteten Kühlschrank steht? Sie sehen sogar sich in dem Bild? Ihr Körper lernt, dass er gefüttert wird, wenn Sie nachts essen. Wollen Sie das wirklich? Wenn Sie nachts aufwachen, machen Sie es am besten wieder wie unter 10. beschrieben: Achten Sie nur auf ihren Atem, wie er ein- und ausströmt. Ein und aus. Nehmen Sie genau wahr, wie sich die Brust hebt und wieder senkt. Dann wieder das Ein- und Ausatmen.

12.

Nochmal zum nächtlichen Aufwachen: Lassen sie die Lampen aus oder nutzen Sie nur schwaches Licht. Bei hellem Licht nämlich geht unsere innere Uhr an, denn sie bekommt das Signal, dass nun der Tag beginnt.

13.

Auch ein nächtlicher Blick auf die Uhr setzt einen Prozess in Gang, den wir nicht wollen. Denn kaum wissen wir, wie spät es genau ist, beginnen wir auch schon, Rückschlüsse daraus zu ziehen und zu werten: „Wieder war die Nacht nichts.“ oder „Jetzt kann ich bestimmt nicht mehr einschlafen in der kurzen Zeit“ oder ähnliches. Den Wecker einfach umdrehen hilft. Und so klingelt er ja auch zur gewünschten Zeit.

14.

Gute Laune, gleich am frühen Morgen? Ganz einfach: Gönnen Sie sich Licht, eine halbe Stunde lang. Ist gerade kein Sonnenaufgang in der Nähe, stellen Sie sich den schönsten vor, der Ihnen einfällt. Und freuen Sie sich auch über einen bewölkten Himmel. Selbst der strahlt noch erheblich heller als künstliche Raumbeleuchtung. So stabilisieren Sie den Schlaf-Wach-Rhythmus und nutzen die stimmungsaufhellende Wirkung von Licht.

15.

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis von allen: Führen Sie ein erfülltes, abwechslungsreiches Leben. Nehmen Sie ihre Gefühle bewusst wahr – es sind die wichtigsten Sensoren für unser Wohlbefinden, die wir haben. Machen Sie Spaß und Freude zu festen Bestandteilen. Das Leben ist nicht mal halb so ernst, wie wir vielleicht manchmal meinen. Mit Leichtigkeit und Gelassenheit geht alles entspannter.
Die Türen der S-Bahn öffnen sich. Stimmgewirr, eilige Schritte. Menschen strömen ins Abteil. Susanne merkt, dass sie glatt eine Station zu weit gefahren ist. Ach, was soll’s. Was stand da zum Schluss? Genau, Gelassenheit. Und der kleine Spaziergang die eine Station zurück tut ihr auch gut. Eine willkommene Gelegenheit, die Schlafgewohnheiten mal zu überdenken.

Welche Fragen haben Sie an den Doktor?

Interview mit Dr. Mauch

Souverän als Patient.
Weil Sie als Patient auch Partner sind.

Wenn Sie nach einer Behandlung bei Dr. Marc Mauch vor dem Spiegel stehen, frei von Schmerzen, werden Sie Ihr Lächeln vielleicht mit anderen Augen sehen. Weil Sie in sich jetzt auch den Partner des Arztes Ihres Vertrauens wahrnehmen. Darin stärken wir Sie. Niemand kennt Ihren Körper und Ihre Verfassung besser als Sie.

Niemand kann in Sie hinein schauen. Darum ist es umso wichtiger, dass Sie Hand in Hand mit Dr. Marc Mauch arbeiten. Dabei können Sie mehr leisten, als manche denken.

Je mehr Sie sich öffnen, vielleicht auch Vertrauliches ansprechen, desto leichter findet sich eine Lösung. Dr. Marc Mauch ist ganz für Sie da. Stellen Sie Fragen, seien Sie durchaus auch kritisch. Dr. Marc Mauch und das gesamte Praxisteam tun alles dafür, dass Sie ein möglichst umfassendes klares Bild von Ihrer Zahngesundheit haben und von allen Maßnahmen, die dazu einen Beitrag leisten.

Sprechen Sie Dr. Marc Mauch und sein Team jederzeit an. Hier finden Sie ein offenes Ohr, Antworten und Spezialisten, die in Ihnen einen Partner auf Augenhöhe sehen.

Häufig gestellte Fragen und unsere Antworten.

Hier ist die erste Hilfe bei akuten Fragezeichen. Damit ist vielleicht schon alles klar. Und falls nicht: Wir sind ohnehin immer am liebsten persönlich für Sie da.

Wann gibt es eine Sprechstunde?

Wir haben keine offene Sprechstunde, denn wir nehmen uns die Zeit für jeden Patienten, die notwendig ist. Termine gibt es darum individuell nach Vereinbarung, abgestimmt auf die geplante Behandlung. Die etwas ruhigeren Randzeiten vor 09:00 Uhr morgens, mittags und abends nach 18:00 Uhr sind möglich.

Kann ich online Termine vereinbaren?

Hier ein klares „Jein“. Nutzen Sie gerne neben der Telefon auch E-Mails zur Kontaktaufnahme. Eine Mitarbeiterin von Dr. Marc Mauch ruft dann gerne zurück. Da die Terminlänge individuell von der geplanten oder notwendigen Behandlung abhängt, ist ein persönlicher Kontakt empfehlenswert, manchmal auch notwendig. Übrigens: Das Team von Dr. Marc Mauch ist geschult und erfahren darin abzuschätzen, wieviel Zeit für einen Termin benötigt wird.

Akute Schmerzen, was nun?

Einfach anrufen. Wenn irgendwie möglich stellen wir die Freiheit vom Schmerz noch am selben Tag wieder her. Sind wir selbst nicht erreichbar, erhalten Sie über unseren Anrufbeantworter alle notwendigen Informationen über eine Vertretungspraxis oder den zahnärztlichem Notdienst.

Tut das weh?

Freuen und entspannen Sie sich: Behandlungen erfolgen schmerzfrei und minimalinvasiv.

Was kostet das?

Sie erhalten immer eine ausführliche Beratung zur geplanten Therapie. Ziele, Alternativen und Risiken werden erläutert und es wird vor allem Kostentransparenz geschaffen. Erst, wenn Sie mit Behandlungsplanung und den anfallenden Kosten einverstanden sind, werden entsprechende Termine vereinbart.

Warum kostet das was?

Behandlungen müssen nach Richtlinien der Krankenkassen medizinisch notwendig, zielführend, wirtschaftlich und ausreichend sein. Wollen wir ein Ergebnis erzielen, das über ein „ausreichend“ hinausgeht, werden sinnvolle qualitätsverbessernde Maßnahmen notwendig, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht gedeckt sind.

Kosten sparen mit „Auslandszahnersatz“?

Der gesamte bei uns eingesetzte Zahnersatz stammt ausschließlich aus einem deutschen Meisterlabor und wird hier im schwäbischen gefertigt. Das ist möglicherweise geringfügig hochpreisiger als Zahnersatz aus dem Ausland. Doch dafür werden Sie bei Bedarf in den Prozess einbezogen. Der Zahntechniker wird dann zu Beratung, Planung und Umsetzung hinzugezogen.

Was ist Zahnersatz?

Zahnersatz ist immer dann sinnvoll, wenn der Zahn so zerstört ist, dass Füllungen nicht ausreichen oder wenn einer oder mehrere Zähne fehlen. Dann sind Kronen, Brücken oder auch abnehmbare Zähne eine gute Lösung.

Was ist konservierende Zahnheilkunde?

Darunter versteht man alles Behandlungsmaßnahmen, um einen Zahn zu erhalten. Beispielsweise Füllungen, Inlays, aber auch Behandlungen von Wurzelkanälen und Zahnfleisch.

Machen wir Kieferorthopädie?

Kieferorthopäden gleichen Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen aus. Dazu werden abnehmbare und/oder festsitzende „Spangen-Systeme“ verwendet. Hierfür haben wir erfahrene Fachärzte im Netzwerk, die diesen speziellen Teil der Zahnmedizin für uns übernehmen.

Machen wir Chirurgie?

Neben dem Entfernen von Zähnen umfasst die Chirurgie noch vieles mehr, beispielsweise Zahnfleischkorrekturen oder Implantationen – falls notwendig mit Knochenaufbau. Auch hierfür gibt es Fachärzte, die uns bei diese Arbeiten unterstützen. Sie sind in ihren Praxen bestens dafür ausgerüstet. Die Versorgung der eingewachsenen Implantate erfolgt dann wieder in unserer Praxis.

Man hört immer ästhetische Zahnheilkunde – was ist das?

Dies ist eine spezielle Ausrichtung in der Zahnmedizin, in der neben der Funktionalität die Optik eine Rolle spielt. Für uns ist allerdings Ästhetik in der Zahnmedizin ohnehin ein grundlegender Bestandteil. Funktion und Optik sind untrennbar, wenn es um das Lächeln, also um unsere ganz persönliche „Visitenkarte“ geht.

Verwenden Sie noch Amalgam?

Über Amalgam und seine Risiken wurde schon viel geschrieben. Wir verwenden es selbstverständlich nicht mehr in unserer Praxis.

Was bedeutet Qualitätsmanagement (QM)?

Das QM dient der Einführung, Kontrolle und Verbesserung von Praxisstrukturen wie Arbeitsprozessen und Einhaltung aller Richtlinien und Pflichten. Unser Qualitätsmanagement wird jährlich überprüft, bewertet und regelmäßig rezertifiziert. Das ist der Beleg für eine nach genormten Standards optimal geführte Praxis.

Welche Zahnpasta und -bürste ist empfehlenswert?

Eine gute Frage und geradezu Klassiker. Die häusliche Mundhygiene genau zu beurteilen ist allerdings nur möglich, wenn entsprechende Indices erhoben, Befunde gemacht wurden.  Am besten, Sie vereinbaren einfach einen Termin zur professionellen Zahnreinigung. Dort erhalten Sie auch alle Antworten zur häuslichen Mundhygiene, individuell auf Sie abgestimmt.

MARC MAUCH

Dr. med. dent.
Master of Science (Parodontologie)

Zahnarztpraxis Dr. Marc Mauch

Calwer Str. 23
70173 Stuttgart – Mitte
Fon 0711 291313
Fax 0711 2237010
praxis@marc-mauch.de

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